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Tourentipp 06.2015 Glärnischhütte

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Tourentipp 06.2015

Bächli-Tourentipp 20 km Schweiz DEUTSCHLAND Basel Winterthur Zürich St. Gallen FRANKREICH Olten Neuchatel Biel Bern Thun Zug Luzern Meiringen Chur ÖSTERREICH Rossmatter Tal Zu Besuch auf der Glärnischhütte Rundwanderung um das Rossmatter Tal Genève Lausanne FRANKREICH Interlaken Sion Brig ITALIEN Wasen Oberwald Locarno Bellinzona Lugano Samedan ITALIEN Im Juni sind die Tage lang. Eine gute Jahreszeit um früh aus den Federn zu hüpfen und die vielen Stunden in der Natur zu verbringen. Bergluft schnuppern, vielleicht die neuen Bergschuhe einlaufen oder einfach etwas «warm» für die Sommersaison zu werden. Am Ende des Klöntal biegt das wildromantische, grüne Rossmatter Tal Richtung Glärnisch mit seiner gleichnamigen Hütte ab. Ein Etappenziel bei unserer Wanderung vorbei an dem Bergbeizli Chäseren. Die Tageswanderung kann auch gut mit einer Übernachtung in der Glärnischhütte in zwei Etappen unterteilt werden. Sie geht entlang von kleinen Pfaden, kurzen weglosen Abschnitten, über Bergbäche und vorbei an vielen Alp'en die seltsame Namen wie Zeinenstafel, Dräcklochstafel, Schattgaden oder einfach Alpeli heissen. Auch die Berggipfel weiter oben muten an, unterwegs ein Rätselsspiel über die Namen zu beginnen. Näbelchäppler ist vielleicht noch klar, Fürberg, Rad, Bös Fulen, Pfannenstock oder Silberen lassen so mancher Erklärungsspielraum zum warum, der Berg nun so heisst, übrig. Und bald ist die Wanderung zu Ende. Daniel Silbernagel, bergpunkt Die Glärnischhütte liegt auf knapp 2000 m. Ein schöner Ort um das «Z'nüni» in der Sonne zu geniessen. Die Junisonne ist kräftig. Das Schmelzwasser, zeugen des vergangenen Winters, der Bergbäche tosst laut zu Tale. Ein noch junger Sommertag ist angebrochen, die Luft noch klar. Weit oben steht zwischen Felsblöcken die Glärnischhütte.

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